Die 10 besten Casino Filme, die du gesehen haben musst

 

 

Es gibt viele Filme rund um das Thema Casino, Poker, Roulette und Blackjack, die jeder gesehen haben sollte, der vom Glücksspiel fasziniert ist. Wir haben eine Liste der besten Filme zusammengestellt. Von den Klassikern aus den 1990er Jahren bis hin zu neueren Filmen. Natürlich ist es Geschmackssache, von welchem Film du am meisten begeistert bist. Aber: spannend, dramatisch und actionreich sind sie alle. Und mit Hollywood Stars wie Matt Damon, Robert De Niro, Philip Seymour Hoffman oder Clive Owen sind diese Filme zudem sehr gut besetzt.

 

 

Casino (1995)


Von außen wirkt Las Vegas in den 1970er Jahren und die dort ansässigen Casinos schillernd und glamourös. Der Film Casino aus dem Jahr 1995 blickt hinter die Kulissen, diese Welt die von Gewalt, Korruption, Drogen und der Mafia bestimmt wird. “Ace” (Robert De Niro), ein professioneller Spieler, wird Boss eines Casinos. Da er jedoch aufgrund von Vorstrafen (trotz korrupter Beamte) keine Lizenz für die Leitung der Geschäfte bekommen würde, wird er offiziell als Restaurantchef eingestellt. Nicky Santoro (Joe Pesci) ist ein Mafiakiller, der Ace bei seinen Geschäften den Rücken frei hält. Nachdem sich Ace jedoch in die verführerische Edel-Prostituierte und drogenabhängige Ginger (Sharon Stone) verliebt, verliert er langsam aber sicher die Kontrolle über sein Leben. Es entwickelt sich eine absolut fesselnde Story, die jeder Casino-Liebhaber gesehen haben sollte.

 

 

Molly´s Game (2017)

 

Dieser Film beruht auf einer unglaublichen, aber wahren Geschichte. Molly Bloom, gespielt von Jessica Chastain, war eine junge, talentierte Skifahrerin, deren Sturz bei der Qualifikationsrunde die Teilnahme an den Olympischen Spielen kostet. Aber nicht nur das, sie stürzt so schwer, dass ihre Ski-Karriere schmerzhaft endet. Das anschließend begonnene Jurastudium schmeißt sie hin. Stattdessen taucht sie in die Welt der geheimen Pokerrunden ein. Durch ihre Kontakte zählen Prominente aus Hollywood, Sportstars und Geschäftsleute zu den Teilnehmern ihrer Pokerrunden. Auch unter den Gästen waren – ohne ihr Wissen – Mitglieder der russischen Mafia. Letztendlich wird Molly mittden in der Nacht vom FBI verhaftet und wegen illegalen Glücksspiels angeklagt. Nach der Verhaftung wird Charlie Jaffey (Idris Elba) der Rechtsanwalt von Molly, der jedoch erst von ihrer Unschuld überzeugt werden musste.

 

 

Der Croupier (1998)

 

Jack Manfred (Clive Owen) wollte sich eigentlich eine Existenz als Schriftsteller aufbauen. Als er jedoch schließlich unter einer Schreibblockade leidet, musste er wieder als Croupier arbeiten, um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Jack ist ein außergewöhnlicher Croupier, der seine Aufgaben sehr elegant und seriös erledigt. Es scheint so, als hätte er nie damit aufgehört. Seine Kollegin und, obwohl dies laut Regeln des Casino Betreibers strikt verboten war, Freundin Jani (Alex Kingston) stiftete ihn an, einen Überfall auf das Casino zu decken. Mit dramatischen Intrigen und tödlichem Ausgang.

 

 

 

 

21 (2008)

 

In diesem Film dreht sich alles um das Spiel Blackjack (auch “17 und 4” genannt). Diese wahrere Geschichte dreht sich um sechs hochbegabte Studenten der renommierten Universität MIT. Der Mathematik-Professor Mickey Rosa (Kevin Spacey) wirbt auch den zurückhaltenen Studenten Ben Campbell (Jim Sturgess) an, seiner Gruppe beizutreten. Bevor sie jedoch in den Casinos beachtliche Gewinne einstreichen konnten, mussten sie das Kartenzählen erlernen. Dies ist gesetzlich nicht verboten, wird von den Casinos nur äußerst ungern gesehen. Wer erwischt wird, bekommt nicht nur Hausverbot, sondern meist auch eine ordentliche Tracht Prügel. Zunächst läuft jedoch erstmal alles gut, so dass die Gruppe jedes Wochenende in Las Vegas hohe Gewinne aus den Casinos mitnahm. Die Studenten verdienten Millionen, konnten den Hals aber nicht voll genug bekommen, das alamierte natürlich auch das Sicherheitspersonal der Casinos.

 

 

Rounders (1998)

 

Der Jurastudent Mike McDermott (Matt Damon) hatte das Pokerspielen eigentlich aufgegeben., nachdem er einen großen Teil seines Vermögens gegen den russischen Mafiosi Teddy KGB (John Malkovich) verlor. Als sein bester Freund Lester (Edward Norton) jedoch aus dem Gefängnis entlassen wird, fangen sie wieder das Spielen wieder an. Worm, der beim Falschspielen erwischt wurde, hat aus früheren Zeiten noch Spielschulden. Mike und Lester kommen durch das Pokern schnell wieder an viel Geld, haben ihr Spielverhalten aber eher weniger im Griff. Um die Schulden bei dem Kredithai zu begleichen, kommt es immer wieder durch das Glück bzw. Pech beim Pokern zu Erfolgen bzw. Rückschlägen. Schließlich setzt sich Mike wieder mit dem berüchtigten Teddy an einen Tisch, wobei es zum Showdown kommt.

 

 

Casino Royale (2006)

 

Daniel Craig ist in der Rolle des James Bond beim MI6 ein unbeschriebenes Blatt, ehe er zwei durch zwei Auftragsmorde die Lizenz zum Töten erhält. Damit hatte er sich den Status als Doppelnull-Agent verdient und wurde auf Le Chiffre (Mads Mikkelsen) angesetzt. Dieser ist ein begnadeter Pokerspieler, der als Bankier einer weltweit operierenden Terrororganisation das Pokern nutzt, um Gewinne zu erspielen und terroristische Aktivitäten zu unterstützen. Die attraktive Schatzmeisterin Vesper Lynd (Eva Green) wird Bond an die Seite gestellt, um auf den zur Verfügung gestellten Millioneneinsatz aufzupassen. Bond muss Le Chiffre also beim Pokern besiegen, nachdem es zuvor eine Serie von Anschlägen von Le Chiffre gab.

 

 

The Gambler (2014)

 

Jim Bennett (Mark Wahlberg) ist ein Spieler – The Gambler. Der Literatur-Professor Jim hat bereits sein ganzes Erspartes verspielt, trotzdem setzt er immer weiter und riskiert sein Leben. Bloß nicht mit dem Zocken aufhören ist sein Motto. Dem Betreiber eines illegales Glücksspielrings Mister Lee (Alvin Ing) schuldet er 240.000 Dollar. Seine Mutter (Jessica Lange) pumpt er auch des Öfteren um Geld an. Statt mit dem Geld seine Spielschulden zu begleichen, spielt er einfach weiter, schier unaufhörlich. Jim versucht alle auszuspielen, egal ob Mister Lee oder den Kredithai Frank (John Goodman). Da er immer tiefer in die Untergrundwelt gerät, setzt er sein eigenes Leben als Pfand ein.

 

 

Owning Mahowny (2003)

 

Dan Mahowny (Philip Seymour Hoffman) ist ein stiller, unauffälliger Bankangestellter in Toronto. Der Film, der auf einer wahren Begebenheit basiert, beschreibt den größten Bankbetrug eines Einzeltäters in der kanadischen Geschichte . Dan Mahowny sagte nach seiner Festnahme 1982, dass seit seinem zwölften Geburtstag nie mehr als 72 Stunden vergingen,  bis er die nächste Wette platzierte. Der spielsüchtige Dan schließt Sport- und Pferdewetten ab, setzte Geld an Spieltischen. Er galt als fleißiger Angestellter, seine kriminelle Energie und die Spielsucht ahnte niemand. Mit seinen Befugnissen in der Bank war es ihm mit simplen Unterschriften möglich, dass die Bank Kredite an (Phantom-)Kunden vergab. Das Geld strich Dan selbst ein und ging damit ins Casino von Atlantic City. Innerhalb von 18 Monaten hat er die Bank um 10 Millionen Dollar betrogen.

 

 

The Cooler (2003)

 

Glück und Pech scheinen oft dicht beieinander zu liegen. Bei dem ehemaligen Spieler Bernie Lootz (William H. Macey) ist es jedoch so, dass ihm das Pech so sehr anhaftet, dass auch die Menschen in seiner Umgebung davon betroffen sind. Durch die hohen Schulden beim Casinoboss Shelly Kaplow (Alec Baldwin) muss er jetzt für das Casino arbeiten. Doch wie? Er begibt sich immer in die Nähe von Spielern, die eine Glücksstrehne haben, so dass diese wieder all ihre Gewinne verlieren. Dem Mafiosi Kaplow beschert dies natürlich beträchtliche Einnahmen. Damit Bernie, quasi der wichtigste Mitarbeiter des Casinos, Las Vegas nicht verlässt, engagiert Kaplow die attraktive Natalie Belisaro (Maria Bello). Diese soll eine vorgetäuschte Affäre mit Bernie eingehen. Natalie verliebt sich jedoch zum Ärgernis von Kaplow in Bernie. Damit noch nicht genug: durch die glückliche Beziehung wird der ehemalige Pechvogel vom Glück verfolgt. Kaplow hingegen will die alten Verhältnisse wiederherstellen und schreckt dabei auch nicht vor Gewalt zurück.

 

 

All in (2008)

 

Tommy Vinson (Burt Reynolds), ehemaliger Pokerprofi, gibt für seine Frau Helen (Maria Manson) das Pokern auf, nachdem er fast alles verzockt hatte. Während eines TV-Turniers wurde er jedoch auf den Nachwuchsspieler Alex (Bret Harrison) aufmerksam. Tommy überredete den Studenten Alex dazu, die Startgebühren für die hochdotierten Turniere zu übernehmen, wenn Alex sich dazu bereit erklärt nach Tommys Anweisungen zu spielen. Nach erstem Zögern ließ er sich schließlich überzeugen. Nach einem Streit reißt sich Alex von seinem Lehrmeister los und tritt auf eigene Faust bei dem Turnier an. Tommy schreibt sich ebenfalls ein. In der Endrunde treffen beide aufeinander…

 

 

 

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